
Montag, 26.01.2026 | 14:00 Uhr | SZ Aenne Saefkow, Alfredstraße 24, 10365 Berlin
Anreise: U5 Magdalenenstraße | Bus 240 Schottstraße
📣 Aufruf: https://www.instagram.com/p/DTuwKLKDFGv/ – @kommunistischer.aufbau
#b2601 #KommunistischeFrauen
Geschlechtsbewusstsein, die Befreiung der Frau, die Linie der Frauenrevolution – all diese Dinge sind ein essentieller Teil des Kampfs gegen das Patriarchat und den Kapitalismus, ein essentieller Teil im Kampf von uns proletarischen Frauen gegen unsere mehrfache Ausbeutung und Unterdrückung in Zeiten des jetzt noch herrschenden Imperialismus.
Doch was wir uns immer wieder ins Bewusstsein rufen müssen ist, dass es nicht nur reicht darüber zu reden, sondern es von hoher Wichtigkeit ist, die Theorie in die Praxis zu tragen. Als Kommunistinnen setzen wir uns den Anspruch, genau das zu tun. Und als Kommunistinnen setzen wir uns auch den Anspruch, über Ländergrenzen hinaus zu blicken. Nicht nur auf das deutsche Erbe der kämpfenden Frauen hier in unserem Land zu blicken, sondern uns auch international anzusehen, welche Erfahrungen militante, revolutionäre, aber auch bürgerliche Frauenbewegungen und Organisationen gesammelt haben.
Überall da, wo sich der Faschismus herum schlängelt, überall da, wo die Widersprüche des Imperialismus immer größer werden, überall da, wo die Ketten des Imperialismus anfangen brüchig zu werden. Überall da sind und waren es eben unsere Klassenschwestern, die vorantreibend in Bewegungen hineinwirkten – mit Schlagkraft, mit Stärke in proletarischen sowie nationalen Befreiungskämpfen, in Bürgerkriegen, in revolutionären Organisationen und vielen mehr.
Die Gruppen, Organisationen und Frauenbewegungen, die wir uns beim Kulturabend anschauen wollen, sind daher sehr breit gefächert, sie stehen uns als Kommunistinnen unterschiedlich nah, zu manchen gibt es sicherlich große ideologische Differenzen und sehr unterschiedliche revolutionäre Strategien, zum Teil sind es auch bürgerlich geführte und beeinflusste Bewegungen, die wir vorstellen. Dennoch denken wir, dass wir uns auf einzelne Elemente dieser Kämpfe positiv beziehen und von ihnen lernen können.
🔥✊🏾Culture Evening: Women fighting internationally✊🏾🔥
Monday, 26.01.2026 | 2 p.m. | SZ Aenne Saefkow, Alfredstraße 24, 10365 Berlin
Arrival: U5 Magdalenenstraße | Bus 240 Schottstraße
📣 Call: https://www.instagram.com/p/DTuwKLKDFGv/ – @kommunistischer.aufbau
#b2601 #CommunistWomen
Gender awareness, women’s liberation, the line of women’s revolution – all these things are an essential part of the struggle against patriarchy and capitalism, an essential part of the struggle of us proletarian women against our multiple exploitation and oppression in times of the still prevailing imperialism.
But what we must constantly remind ourselves is that it is not enough to just talk about it; it is of utmost importance to put theory into practice. As communists, we set ourselves the goal of doing just that. And as communists, we also set ourselves the goal of looking beyond national borders. Not only to look at the German heritage of women fighters here in our country, but also to look internationally at the experiences of militant, revolutionary, but also bourgeois women’s movements and organisations.
Wherever fascism is rearing its head, wherever the contradictions of imperialism are growing ever greater, wherever the chains of imperialism are beginning to fray. Everywhere there, it is and has been our class sisters who have been driving forces in movements – with clout, with strength in proletarian and national liberation struggles, in civil wars, in revolutionary organisations and many more.
The groups, organisations and women’s movements that we want to look at during the cultural evening are therefore very diverse. As communists, we have varying degrees of affinity with them; there are certainly major ideological differences and very different revolutionary strategies between us and some of them, and some of the movements we present are also led and influenced by the bourgeoisie. Nevertheless, we believe that we can relate positively to individual elements of these struggles and learn from them.