AUF NACH CONNEWITZ! ANTIFA MEANS FREE PALESTINE!

Samstag, 17.01.2026 | 13:00 Uhr | Basketballplatz Connewitzer Kreuz, 04277 Leipzig

🚂Zug/Bus Anreise: (noch keine gemeinsame Anreise bekannt)

📣 Aufruf: https://www.instagram.com/p/DSzNh3OCNec/ – @anarchists4palestine

#b1701 #le1701 #SmashZi0nism

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

das Leid der Palästinenser*innen erfüllt uns täglich mit tiefer Trauer. Die
genozidale Kriegsführung Israels in Gaza ist Ausdruck eines Vernichtungswillens.  Dieser ist untrennbar von jahrzehntelanger Entrechtung und Vertreibung der Palästinenser*innen.

Die BRD unterstützt die israelische Besatzung und den Genozid mit Waffen, Wirtschaftshilfen und politischer Rechtfertigung. Gleichzeitig erleben wir massiven Druck durch Repressionsbehörden, Politik und Medien.

Wer sich gegen Staatsräson und Militarisierung positioniert, muss mit massiver Repression und Anfeindung umgehen.

Klassenkämpferische, antimilitaristische Perspektiven sollen im Keim erstickt werden, damit der deutsche Imperialismus nicht von innen gefährdet wird.

Dies zeigt sich konkret in Polizeigewalt, aber auch medialer Hetze, Gewalt und Diffamierung durch Zionisten in Presse, Parteien und politischen Vereinen.

Die Demonstration wird unsere Antwort auf die seit zwei Jahren eskalierende Gewalt der Zionist*innen in Connewitz sein.

An dieser Stelle blicken wir zurück auf einige der Übergriffe der Staatsräsonler:

1. Angriff auf einen Infotisch von „Students for Palestine“ an der HTWK

An der HTWK hat SfP einen Infotisch organisiert, um auf den Genozid in Palästina aufmerksam zu machen.

Daraufhin hat ein Trupp vermummter Zionist*innen die Personen am Stand angegriffen. Deeskalationsversuche stießen bei dem Schlägertrupp auf taube Ohren.

Als Reaktion auf diesen Angriff fand eine solidarische Kundgebung statt. Auch hier waren die Aggressoren präsent.

2. Übergriff an einem Späti in Connewitz

Da dieser Späti ein beliebter Treffpunkt der Palästinasolidarität in
Connewitz war, hatten die Zionist*innen diesen schon länger im Visier.

Beim Angriff wurden Personen vor dem Späti bedroht und körperlich attackiert.

Was diesen Angriff hervorstechen lässt, sind die transfeindlichen Äußerungen der Angreifer*innen.

3. Angriff an der Bornaischen Straße

Der jüngste Vorfall verkörpert die Rücksichtslosigkeit und Feigheit der Zionist*innen:

Anfang November wurde erneut eine Gruppe von Personen mit Kuffiyas an einem Späti angegriffen.

Der alkoholisierte Mob schlug mit einem schweren Fahrradschloss zu, was bei einer Person zu einer Gehirnerschütterung führte.

Zu diesen drei Ereignissen kommen Einschüchterungsversuche und
stetige Schmierenkampagnen.

Es dürfte nun offensichtlich geworden sein, dass es kein friedliches Nebeneinander mit diesen Apologeten des BRD-Imperialismus geben kann.

Wer sich noch so subtil mit den Palästinenser*innen solidarisiert, ist für die Israel-Fetischist*innen ein Feind, gegen den jegliches Mittel recht ist.

Wir werden weiter gegen die reaktionären Fußsoldaten der Staatsräson aktiv bleiben und den palästinensischen Befreiungskampf auch hier auf die Straße tragen.