Filmvorführung „Mein Herz ist noch nicht gebrochen“

Samstag 14.02.2026 | ab 18:30 Uhr | Vierte Welt, Kottbusser Tor, Adalbertstraße 96, 10999 Berlin

Anreise: U1, U3, U8, Bus 140 Kottbusser Tor | Bus M29 Adalbertstraße / Oranienstraße

📣 Aufruf: https://www.instagram.com/p/DUlCFEqjO8m/ – @viertewelt

#b1402 #Filmabend

Filmvorführung „My Heart Is Not Broken Yet” (Mein Herz ist noch nicht gebrochen)

Der Kampf von Song Sin-do, einer ehemaligen „Trostfrau” in Japan

✨ In Anwesenheit der Produzentin Yang Jing-ja
🎟️ Eintritt auf Spendenbasis (Anmeldung siehe Link in der Biografie)

🗣 In koreanischer und japanischer Sprache mit englischen Untertiteln

Das menschliche Herz ist nur einen Zentimeter entfernt von Dunkelheit umhüllt. Ich vertraue Menschen absolut nicht.

Dieser Dokumentarfilm begleitet Song Sin-do, eine Frau voller Misstrauen, die Menschen begegnet, die bereit sind, sie vollständig zu akzeptieren, und die durch den Prozess ihrer Gerichtsverhandlung allmählich das Vertrauen in andere und in sich selbst zurückgewinnt.

Song Sin-do wurde 1922 in Chungcheong-namdo in Korea geboren. Im Alter von 16 Jahren (1938) wurde sie getäuscht und in Wuchang, Zentralchina, in das System der „Trostfrauen“ gezwungen.

In Xianning erfuhr sie von der Niederlage Japans, aber da sie nirgendwo hingehen konnte, klammerte sie sich an einen Funken Hoffnung, den ihr ein japanischer Soldat gab, der sagte: „Lass uns heiraten und nach Japan gehen“, und reiste dorthin.

Als sie jedoch im Frühjahr 1946 mit einem Repatriierungsschiff im Hafen von Hakata ankam, änderte sich die Haltung des Soldaten völlig, und sie wurde in einem fremden Land zurückgelassen.

Im April 1993 reichte sie eine Klage gegen die japanische Regierung ein, in der sie die „Zustellung eines Entschuldigungsschreibens“ und eine „offizielle Entschuldigung im Parlament“ forderte.

Um diese Klage zu unterstützen, wurde im Januar 1993 die „Unterstützungsgruppe für die Klage ehemaliger koreanischer „Trostfrauen“ mit Wohnsitz in Japan“ gegründet.

Finanziert durch Spenden von 670 Personen, die das Projekt unterstützt und begleitet haben.


🎬Film screening: „My Heart Is Not Broken Yet“🎥

Saturday, 14.02.2026 | from 6:30 p.m. | Vierte Welt, Kottbusser Tor, Adalbertstraße 96, 10999 Berlin

Arrival: U1, U3, U8, bus 140 Kottbusser Tor | Bus M29 Adalbertstraße / Oranienstraße

📣 Call: https://www.instagram.com/p/DUlCFEqjO8m/ – @viertewelt

#b1402 #Filmabend

Filmscreening „My Heart Is Not Broken Yet“
The Struggle of Song Sin-do, a Zainichi former „Comfort Woman“
 In presence of the producer Yang Jing-ja
🎟️ Admission on a donation basis (registration see link in bio)
🗣 In Korean and Japanese language with English subtitles
The human heart is shrouded in darkness just an inch ahead. I absolutely never trust people.
This documentary follows Song Sin-do, a woman who was a bundle of distrust, as she encounters people willing to accept her entirely and, through the process of fighting her court case, gradually regains trust in others and in herself.
Song Sin-do was born in 1922 in Chungcheong-namdo in Korea. At the age of 16 (1938), she was deceived and forced into “comfort woman” system in Wuchang, central China.
She learned of Japan’s defeat in Xianning, but with nowhere to go, she clung to a sliver of hope offered by a Japanese soldier who said, “Let’s get married and go to Japan,” and travelled there.
However, upon arriving at Hakata Port on a repatriation ship in the spring of 1946, the soldier’s attitude changed completely, and she was abandoned in a foreign land.
In April 1993, she filed a lawsuit against the Japanese government demanding the ‘delivery of an apology letter’ and an ‘official apology in the Diet’.
To support this lawsuit, the ‘Support Group for the Lawsuit of Korean Former “Comfort Women” Resident of Japan’ was formed in January 1993.
Funded by donations from 670 individuals who supported and watched over