Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung

Montag, 01.12.2025 | 13:35 Uhr | Amtsgericht Tiergarten, Turmstraße 91,  10559 Berlin

Anreise: M10, Bus 123, M27 Kriminalgericht Moabit | Bus 187,245 Kirchstraße | U9, Bus 101 Turmstraße

📣 Aufruf: https://www.instagram.com/p/DReoZlIjEw6/ – @pal_forefront

#b0112 #FreeThemAll

Im Juli 2024 kam es zu intensiven israelischen Bombardements auf den Libanon, bei denen über 3000 Menschen getötet wurden, während das libanesische Volk und sein Widerstand sich gegen den zionistischen Völkermord in Gaza zur Wehr setzten.

In Berlin fand eine Demonstration unter dem Motto „Hände weg vom Libanon“ statt, bei der die Massaker im Libanon und der Völkermord in Gaza verurteilt wurden.

Wie bei den meisten Solidaritätsdemonstrationen für Palästina belästigten zionistische Provokateure – geschützt durch die Polizei und in Abstimmung mit ihr – die Demonstranten und filmten sie.

Diese Akteure arbeiten in der Regel als „Journalisten” in deutschen Medien oder sind Mitglieder einer der unzähligen staatlich finanzierten zionistischen NGOs, die in direkter Verbindung zur israelischen Botschaft stehen.

Sie sind dort, um die Demonstration zu stören, die Demonstranten zu provozieren, Material für Verleumdungen und Doxxing zu sammeln und Situationen zu provozieren, die die deutsche Polizei nutzt, um diejenigen, die sich gegen den Völkermord aussprechen, weiter zu brutalisieren.

Einer dieser zionistischen Charaktere behauptet, er sei an diesem Tag von einem Demonstranten angegriffen worden und habe „gefährliche Körperverletzungen” erlitten.

Die Polizei hat den Genossen gewaltsam festgenommen, und die deutsche Justiz verfolgt den Fall mit Begeisterung – was für ihn zu Problemen mit seiner Aufenthaltsgenehmigung geführt hat.

Kommt am 01.12.2025 zur zweiten von drei Verhandlungstagen.

Stehen wir unserem Genossen vor Gericht zur Seite und entlarven wir diese Zionisten als das, was sie sind: pathologische Lügner und Befürworter von Völkermord.


🔥✊🏾🇵🇸 Call for solidarity trial support 🇵🇸✊🏾🔥

Monday, 01.12.2025 | 1:35 p.m. | Tiergarten District Court, Turmstraße 91, 10559 Berlin

Arrival: M10, Bus 123, M27 Moabit Criminal Court | Bus 187,245 Kirchstraße | U9, Bus 101 Turmstraße

📣 Call to action: https://www.instagram.com/p/DReoZlIjEw6/ – @pal_forefront

#b0112 #FreeThemAll

July 2024 marked intense Israeli bombardment of Lebanon, massacring over 3000 people as the Lebanese people and their resistance stood against the Zionist genocide in Gaza.

A demonstration in Berlin titled „Hands off Lebanon“ took place – condemning the massacres in Lebanon and the genocide in Gaza.

As in most Palestine solidarity demonstrations, Zionist provocateurs – protected by and coordinating with the police – were harassing demonstrators and filming them.

These actors usually work as „journalists“ in German media or are members in one of the countless state-funded Zionist NGOs with direct ties to the Israeli embassy.

They are there to disrupt the demonstration, provoke the demonstrators, gather materials for smearing and doxxing purposes, and cause situations the German police use to further brutalize those opposing the genocide.

One of these Zionist characters claims they were attacked on that day by a demonstrator and suffered „dangerous bodily harm“.

The police violently arrested the comrade and the German justice system is enthusiastically prosecuting the case – resulting in residency-related issues for them.

Join us on 01.12.2025 for the second hearing of three.

Let’s stand with our comrade in court and expose these Zionists for what they are: pathological liars and genocide supporters.