
Dienstag, 20.01.2026 | 18:30 Uhr | Spore Initiative, Hermannstraße 86, 12051 Berlin
Anreise: U8 Leinestraße
📣 Aufruf: https://www.instagram.com/p/DTI50UYCBnq/ – @jewishbund
#b2001 #Anticolonial #Filmnight
Es gab, es gab nicht (2024) ein Film von Emily Mkrtichian.
ESSEN VOM ARARAT COLLECTIVE VOR UND NACH DER VORFÜHRUNG.
Wir freuen uns, die dritte Ausgabe der Anti-Colonial Film Night bei Spore Initiative anzukündigen, einer Filmreihe, die vom Jewish Bund und AL.Berlin organisiert wird.
~Im Anschluss an die Vorführung folgt ein Gespräch mit der Filmemacherin (voraufgezeichnet) und ein Beitrag über Arzach.
~Anschließend armenische Musik und Tanz
Der Film begleitet vier Frauen, die in der Republik Arzach leben, einem nicht anerkannten Land, das mit den Folgen eines Krieges zu kämpfen hat und gleichzeitig am Rande eines weiteren Krieges steht.
Inmitten dieser Unsicherheit bauen sich die vier Frauen ein Leben auf, in der Hoffnung, ihr Zuhause zu einem besseren Ort zu machen.
Die Hälfte der bei dieser Veranstaltung gesammelten Spenden geht an das Frauenzentrum „Shushi“ in Eriwan, Armenien, eine NGO, die sich für Frauen und Mädchen einsetzt, die aus Artsakh vertrieben wurden.
Die Organisation unterstützt sie durch Empowerment und hilft ihnen, sich in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens voll einzubringen.
Die andere Hälfte wird zur Unterstützung der Arbeit des Ararat Collective (Berlin) verwendet.
ℹ️ https://www.instagram.com/womenscenter_shushi
Wir kommen zusammen, um Filme aus verschiedenen Regionen über Antikolonialismus und die revolutionären Kämpfe, die sie darstellen, anzuschauen, zu diskutieren und uns darüber auszutauschen.
Bei jeder Vorführung sind eine oder mehrere lokale politische Gruppen oder Aktivist*innen zu Gast, die die Diskussion leiten und die Themen des Films mit unseren konkreten Realitäten und Kämpfen von heute verbinden.
Diese Diskussionen bringen verschiedene antikoloniale Perspektiven an diesem gemeinsamen Schnittpunkt von Imperium und Kapital zusammen.
Wir sehen diese Begegnungen als Räume für kollektives Lernen, Hinterfragen und Reflektieren – und als Einladung, sich durch die Unterstützung der Arbeit, Aktionen und Initiativen der teilnehmenden Gruppen stärker zu engagieren.
🗣 Sprachliche Zugänglichkeit
Die Filme werden in ihrer Originalsprache mit Untertiteln gezeigt, sofern verfügbar. Die Diskussionen finden auf Englisch statt, bei Bedarf mit Simultanübersetzung.
🎬 Anti-colonial film night – „There was, there was not (2024)“ 🎥
Tuesday, 20.01.2026 | 6:30 p.m. | Spore Initiative, Hermannstraße 86, 12051 Berlin
Arrival: U8 Leinestraße
📣 Call: https://www.instagram.com/p/DTI50UYCBnq/ – @jewishbund
#b2001 #Anticolonial #Filmnight
There was, there was not (2024) a film by Emily Mkrtichian
FOOD BY THE ARARAT COLLECTIVE BEFORE AND AFTER THE SCREENING.
We are pleased to announce the third edition of Anti-Colonial Film Night at Spore Initiative, a screening series organised by the Jewish Bund and AL.Berlin.
~A conversation with the filmmaker (prerecorded) and an input on Artsakh will follow the screening.
~Armenian music and dancing afterwards
The film follows four women living in the Republic of Artsakh, an unrecognized country reckoning with the aftermath of one war while on the precipice of another.
In the midst of this uncertainty, four women build a life with the hope of making their home a better place.
Half of the donations raised at this event will go to the Women’s Center „Shushi“ in Yerevan, Armenia, an NGO working with women and girls displaced from Artsakh.
The organization supports them through empowerment and by helping them fully participate in various aspects of public life.
The other half will go toward supporting the work of the Ararat Collective (Berlin).
ℹ️ https://www.instagram.com/womenscenter_shushi
Together we gather to watch, discuss, and exchange around anti-colonial films from across geographies and the revolutionary struggles they represent.
Each screening features one or more local political groups or activists, who will lead the conversation, linking the film’s themes to our concrete realities and struggles today.
These discussions bring together diverse anti-colonial perspectives at this shared juncture of empire and capital.
We envision these encounters as spaces for collective learning, questioning, and reflection — and as invitations to engage more deeply by supporting the work, actions, and initiatives of the participating groups.
🗣 Language accessibility
Films will be shown in their original languages with subtitles whenever available. Discussions will be held in English, with the option of simultaneous interpretation if required.